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Starker Kampf der U14 – Lernkurve trotz Niederlage gegen die Danube Dragons

  • vor 20 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Nur drei Tage nach dem ersten Spiel am Feiertag stand für die U14-Spielgemeinschaft der Red Tigers und Weinviertel Spartans bereits die nächste Herausforderung auf dem Programm. Gegner diesmal: die Danube Dragons. Am Ende mussten sich unsere Burschen mit 14:50 geschlagen geben – doch das Ergebnis erzählt nur einen Teil der Geschichte.


Ausgeglichene erste Halbzeit zeigt das Potenzial

Die Partie begann mit einem schnellen Dämpfer: Bereits in den ersten beiden Minuten gingen die Dragons mit einem Touchdown in Führung. Doch unsere Spielgemeinschaft zeigte sofort die richtige Reaktion und hielt stark dagegen.

Die erste Halbzeit entwickelte sich zu einem offenen und spannenden Spiel, in dem unsere U14 immer wieder Paroli bieten konnte. Kurz vor der Halbzeit gelang es den Dragons zwar nochmals, in die Endzone zu kommen, dennoch blieb das Spiel eng. Mit einem Halbzeitstand von 22:14 war klar: Hier ist noch alles möglich.


Verletzungen und Belastung kosten das Momentum

Nach der Pause kippte das Spiel jedoch zunehmend in Richtung der Gäste. Ein entscheidender Faktor war die personelle Situation: Bereits im ersten Viertel fiel der Starting Runningback aus. Noch schwerer wog der Ausfall des Quarterbacks, der bereits zur Halbzeit angeschlagen war und ab der Mitte des dritten Viertels nicht mehr weiterspielen konnte.

In Kombination mit der kurzen Regenerationszeit nach dem Spiel am Donnerstag zeigte sich nun die Belastung. Die Kräfte ließen nach, das Spiel verlor an Struktur:Snaps funktionierten nicht mehr sauber, das Tackling wurde unsauber und die Dragons konnten das Momentum klar auf ihre Seite ziehen.


Trotz Ergebnis: Ein wichtiger Schritt nach vorne

Auch wenn das Endergebnis von 50:14 deutlich ausfiel, gibt es viele positive Aspekte mitzunehmen. Besonders in der ersten Halbzeit zeigte die Spielgemeinschaft, welches Potenzial in diesem Team steckt.

Was heute ebenfalls deutlich sichtbar war: Die Mannschaft wächst zusammen. Abstimmungen funktionieren besser, der Einsatz stimmt, und die Entwicklung ist klar erkennbar. Gerade für eine noch junge Spielgemeinschaft ist das ein enorm wichtiger Fortschritt.


Fazit

Zwei Spiele in so kurzer Zeit – das fordert selbst erfahrene Teams. Für unsere U14 war es eine intensive Erfahrung, die zwar schmerzhaft im Ergebnis, aber wertvoll in der Entwicklung ist.

Die Lernkurve ist steil, und genau darauf kommt es in dieser Phase an. Mit diesem Einsatz und der sichtbaren Weiterentwicklung ist klar: Dieses Team ist auf einem sehr guten Weg.


Photocredit: Petra Müksch


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